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Willkommen

auf Gut Horn

Über die von Pferdekoppeln umsäumte, historische Kastanienallee erreichen Sie das Herrenhaus der traditionsreichen Hofanlage Gut Horn. Die im idyllischen Park eingebetteten Wirtschaftsgebäude und die lichtdurchflutete Orangerie bieten Ihnen eine traumhafte Kulisse für Firmenevents, kulturelle Veranstaltungen und märchenhafte Hochzeiten.

Seien Sie herzlich willkommen!

Gut Horn erleben

Ein großes Gut ist, etwas neues zu erschaffen, ein noch größeres Gut ist, etwas altes zu erhalten, doch das größte Gut ist, etwas schon verloren geglaubtes zu neuem Leben zu erwecken.

Unsere Orangerie

Lassen Sie sich von diesem wunderschönen Ambiente verzaubern. 

Die Geschichte von Gut Horn

Die Geschichte von Gut Horn reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Begründet im Jahr 1247 als Minesterialenburg Horn, hat es sich stetig verändert und entwickelt. Im Jahr 1858 wurde das prachtvolle Herrenhaus erbaut, welches 1914 aufgestockt wurde und so sein heutiges Erscheinungsbild bekam. Die Geschichte geht weiter….

Wie alles begann
1247

Der Graf von Oldenburg übernimmt die Ländereien des in Delmenhorst ansässigen Ritters Mule, um dort die Burg Delmenhorst zu errichten. Als Ausgleich erhält Ritter Mule Landbesitz in der Bauernschaft Gristede an der alten Heerstraße nach Apen. Hier erbaute und begründet er in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts die mittelalterliche Ministerialenburg Horn. Sie erhält ihren Namen nach dem dort gelegenen Flurstück „Horn“. Die Burg selbst besteht aus einem äußeren und inneren Burggraben, einem Wall mit Palisade und dem eigentlichen Burgplatz.

1456

Ritter Rembert Mule überträgt seinen gesamten Besitz zu Horn an die Grafen von Oldenburg und empfängt ihn als Lehen zurück. Kurze Zeit darauf, ebenfalls noch im 15. Jahrhundert, werden die Ritter von Westerholt mit der Burg belehnt, die dann später in ihr Eigentum, jedoch mit ritterlicher Rossdienstpflicht, übergeht.

1636

Aus einem alten Lagerbuch des Anton Günther von Westerholt geht hervor, dass von Westerholt in den Jahren 1636 – 1641 die alte Burg abgerissen und durch ein neues Anwesen ersetzt hat. Ebenfalls wurde an der Stelle des Bergfrieds ein Garten angelegt.

1707

Der letzte Erbe der von Westerholt fällt in einem Duell. Durch Erbfall kam nun das Gut an den Junker von Bilsky, der mit der Schwester von von Westerholt verheiratet war.

1741

Nach dem Tode des Junker von Bilsky verkauft seine Frau in den Jahren zwischen 1741 und 1744 das Gut an den königlich dänischen Kanzleirat Jacob Friedrich von Vahrendorff. Aber schon 40 Jahre später stellt ein Nachkomme von ihm, der Kammerjunker Georg Friedrich von Vahrendorff, den Antrag, das Gut wegen Geschwisterabfindung und Ausbau seines zweiten Gutes (Eyhausen bei Rostrup) verkaufen zu dürfen. Da das Gut noch ritterdienstpflichtig für 2 Rosse war, zogen sich die Verhandlungen um die Verkaufsgenehmigung einige Jahre hin.

1792

Am 27.03.1792 kauft der Gristeder Hausmann Johann Dietrich Ovie das Gut und vereinigt es mit seiner Hausmannsstelle in Gristede. Nach dem Kauf des Gutes zog Johann Dietrich Ovie allerdings nicht dorthin, sondern blieb auf seiner Hausmannsstelle in Gristede wohnen.

1858

Erst sein Enkel, Gerd Ovie, lässt seiner Stellung als Gutsherr entsprechend, ein Herrenhaus im klassizistischen Stil errichten, das zunächst nur einstöckig war. Die bisher zum alten Gutshaus führende Allee, die vermutlich noch aus der Zeit der von Westerholts stammte, wird nach Osten hin verschoben. Die 1858 eingerichtete Kastanienallee, die zum Herrenhaus führt, ist noch heute vorhanden. Das alte Gutshaus dient nun als Stall. 1858 brennt das alte Gutshaus vollständig ab. An dessen Stelle wird 1859 ein Gulfhaus im historischen Stil der Zeit als Ziegelbau errichtet.

1884

Ein Teil des Burggrabens wird zugeschüttet und ein Misthaus darauf gebaut, dass sich direkt neben dem Gulfhaus befindet. Zur gleichen Zeit entsteht neben dem Misthaus ein Melkerhaus in historischer Ziegelbauweise.

1914

1914 wird das Herrenhaus aufgestockt und erhält seine noch heute vorhandene Architektur. 

2005

Unsere Familie übernimmt das Gut Horn von Familie Ovie, die es als Café und Veranstaltungsort genutzt hat.

2006 bis heute

Das Herrenhaus wird renoviert und von nun an wieder als Wohnhaus genutzt. Im Zuge der Renovierung werden die ursprünglichen Wandmalereien aus dem Jahr 1858 wiederhergestellt. Die Scheunen, Remise und das Sommerhaus werden saniert und von nun an für Veranstaltungen genutzt. Auch das ehemalige Melkerhaus wird renoviert und bekommt im 1. OG eine Ferienwohnung. Die Orangerie entsteht und wird zum zentralen Mittelpunkt der Veranstaltungsflächen. Daneben wird begonnen, die Waldflächen des Guts wieder aufzuforsten und die historische Struktur des Ortes neu zu beleben. Auch das Mausoleum im Park wird renoviert und steht für die Besucher des Guts von nun als besonderer Ort der Ruhe offen. Im Jahr 2019 wird die Wagenremise erweitert und mit einem Turmhaus versehen.

Impressionen

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